
Sein für alle Ewigkeit,
möcht ich nicht ertragen.
Zügellose eitelkeit,
viel zu große Wagen.
Satte Mägen voller Wonne.
Hunger auf den Straßen.
Auf jeden scheint die Sonne.
Freiheit sollst du hassen.
Geld ist aller Gott geworden,
ohne ihn kann ich nicht sein.
Für dich würden viele morden,
Mammon O’trügerischer Schein.
Abschaum bildet dein System,
Freiheit musst du dir erkaufen.
Gier und Geiz ist dein Emblem.
Der Rest, er kann ersaufen.
Weine nicht der Armut nach,
dir geht es doch viel besser.
Arm zu sein ist eine Schmach,
hab ich doch volle Fässer.
Wein erfreut mein Herz erneut,
Du zehrst von deinem Hungerlohn.
Geld ist was mich so erfreut,
schmecke meinen bittren Hohn!
Doch bald kommt der betrognen Zeit,
ich werde dich noch niederreißen.
Das volk regiert die Eitelkeit,
Steine werden wir noch schmeissen.
In den Rinnen fließt das Blut,
der großen reichen Männer dann,
schreiend tobt der Menschen Wut,
die Meute die dich töten kann
Nach Freiheit streben diese Massen.
Die welt wird uns nun ganz zu eigen,
Größe wird man gänzlich Hassen.
Visionen werde ich dir zeigen.
Blut und Hass wird euer Lohn,
Gerechtigkeit ist das Verlangen,
wer vermisst die Reichen schon?
Du wirst um deines Leben bangen.
Wann? Sag kommt der grosse knall?
Wann? Sag kommt der grosse Fall?
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